In São João in MA werden fünf Justizflüchtlinge mithilfe der Gesichtserkennung festgenommen
⚡ Kurzzusammenfassung
Mittels Gesichtserkennung werden fünf Flüchtlinge in den Lagern von São Luís ausfindig gemacht und festgenommen Offenlegung/SSP Fünf gerichtlich gesuchte Personen wurden während der São-João-Feste in São Luís mithilfe der Gesichtserkennung festgenommen.
Mittels Gesichtserkennung werden fünf Flüchtlinge in den Lagern von São Luís ausfindig gemacht und festgenommen
Offenlegung/SSP
Fünf gerichtlich gesuchte Personen wurden während der São-João-Feste in São Luís mithilfe der Gesichtserkennung festgenommen. Die Festnahmen fanden an den Hauptveranstaltungsorten der Party statt und wurden durch Videoüberwachungssysteme des Integrated Security Operations Center (CIOPS) unterstützt.
Die Festnahmen fanden zwischen dem 6. und 14. Juni in Arraial do Ipem und Bumba Meu São João, außerhalb von Castelão, statt. Gefangene sind für Verbrechen wie Diebstahl, Nichtzahlung von Kindesunterhalt und Gewalt gegen Frauen verantwortlich.
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Die Ansätze fanden Mitte des Juni-Programms statt
Am 6. Juni identifizierte das System des Staatssekretariats für öffentliche Sicherheit von Maranhão (SSP-MA) in Arraial do Ipem Gabriel Carvalho Souza. Er hatte einen Haftbefehl wegen qualifizierten Raubes, ausgestellt vom 2. Strafvollstreckungsgericht von São Luís. Nach der Alarmierung näherte sich die Militärpolizei dem Verdächtigen und bestätigte seine Identität.
Ebenfalls in Arraial do Ipem wurde am 11. Juni Salomão Ageu de Araújo Sousa identifiziert. Er hatte einen Haftbefehl wegen Raubüberfalls, ausgestellt vom 1. Strafvollstreckungsgericht von São Luís. Die Militärpolizei kam auf ihn zu, nachdem sie die Kommando- und Kontrollzentrale angerufen hatte.
Am 13. Juni, während Bumba Meu São João, im Außenbereich von Castelão, identifizierte das Medusa-System Diego Luso Cardoso. Er hatte einen zivilrechtlichen Haftbefehl wegen Unterhaltsschulden, ausgestellt vom 3. Familiengericht von São Luís. Der Mann wurde angesprochen und dazu gebracht, der gerichtlichen Anordnung Folge zu leisten.
Am 14. Juni identifizierte das System ebenfalls in Bumba Meu São João Carlos Diogo dos Santos Luz. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen Drohungen im Zusammenhang mit dem Maria-da-Penha-Gesetz vor. Nachdem er seine Identität bestätigt hatte, wurde er festgenommen und zur Polizeistation gebracht.
Am selben Tag identifizierte das System in Arraial do Ipem den wegen Raubüberfalls verurteilten Thiago Veloso Oliveira. Bei der Annäherung nannte er einen falschen Namen und gab vor, sein Bruder zu sein. Die wahre Identität wurde vom Hydra-System mit Unterstützung der State Superintendency for the Repression of Drug Trafficking (Senarc) und der State Superintendence for Criminal Investigations (Seic) bestätigt. Damit war der Auftrag erfüllt.
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