Der senegalesische Kapitän Kalidou Koulibaly, der bei seinem Einzug in die Weltmeisterschaft gegen Frankreich mit 1:3 geschlagen wurde, analysiert klar die frustrierende Niederlage, lehnt jedoch Fatalismus ab. Zwischen Bedauern, zu korrigierenden Details und dem Aufruf zur Einigkeit freut er sich bereits auf das nächste Spiel gegen Norwegen.