Die zweite Präsidentschaftsrunde in Kolumbien rückt näher. Am 21. Juni konkurrieren Abelardo de la Espriella und Iván Cepeda in einem polarisierten Wettbewerb um das Haus Nariño. Beide Kandidaten streben danach, die Stimmen der Mitte zu gewinnen, die entscheidend für die politische Ausrichtung des Landes sind. Patricia Muñoz Yi, Anwältin, politische Analystin, Forscherin und Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Javeriana-Universität, spricht auf France 24 über das Thema.