Vor 150 Jahren fand die Schlacht von Rosebud statt, eine der Schlachten des Krieges um die Black Hills. Die Sioux- und Cheyenne-Indianer zwangen den berühmten amerikanischen General George Crook zum Rückzug. Die Präriekrieger vereitelten die vom Kommando der US-Armee entwickelte Operation und erhielten so mehrere weitere Monate freies Leben. Doch sie waren dennoch zum Scheitern verurteilt: Die Amerikaner untergruben die wirtschaftliche Existenzgrundlage der Ureinwohner der Great Plains, erinnern sich Historiker. Die US-Regierung verstieß gegen alle zuvor unterzeichneten Verträge und zwang die Indianer vor die Wahl: sterben, aus dem Land fliehen oder der Inhaftierung in Reservaten zustimmen. Mehr lesen