Es ist immer noch nicht ganz klar, was die Regierung will, aber die politische Stimmung scheint sich in Richtung einer Entscheidung zu verschieben Die Verstaatlichung von Thames Water rückt näher, da die Regierung Einwände gegen das Rettungsabkommen erhebt Endlich hat sich Umweltministerin Emma Reynolds zur Zukunft von Thames Water geäußert. Was soll es also sein? Eine Übernahme durch die Gläubiger des Unternehmens? Eine Sonderverwaltung, die es jedem ermöglicht, ein Angebot abzugeben, während der Staat das Unternehmen vorübergehend finanziert? Oder sogar ein schneller Übergang zur vollständigen Verstaatlichung? Nun, zwei Jahre nach dem Ausscheiden der Thames-Aktionäre und 18 Monate nachdem die Gläubiger Gespräche mit der Regulierungsbehörde Ofwat über die Bedingungen einer möglichen Rekapitalisierung aufgenommen haben, kann man immer noch nicht definitiv sagen, was die Regierung will. Aber wir haben eine bessere Idee: Die politische Stimmung scheint sich deutlich in Richtung Verwaltung zu verschieben. Weiterlesen...