Zwangsrekrutierungskampagnen, Massengräber und illegaler Schmuggel zur Kriegsfinanzierung: Zwei erbauliche Berichte werfen Licht auf das Vorgehen der bewaffneten Gruppe im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Und mit ihm die der ruandischen Regierung, deren Schatten auf diesen Konflikt immer größer wird.