Meister: „Sicário“-Schwester drohte damit, Akten preiszugeben, die „das Ende von Vorcaros Familie bedeuten könnten“, wie PF-Dokumente zeigen
⚡ Kurzzusammenfassung
Joana Mourão, die Schwester von Felipe Mourão, bekannt als „Sicário“, drohte mit der Offenlegung von Akten, die „das Ende der Familie“ von Daniel Vorcaro bewirken könnten, wie aus Dokumenten einer vorläufigen Untersuchung der Bundespolizei (PF) hervorgeht, die dem Blog vorliegen.
Joana Mourão, die Schwester von Felipe Mourão, bekannt als „Sicário“, drohte mit der Offenlegung von Akten, die „das Ende der Familie“ von Daniel Vorcaro bewirken könnten, wie aus Dokumenten einer vorläufigen Untersuchung der Bundespolizei (PF) hervorgeht, die dem Blog vorliegen.
Nach Angaben der PF handelte Manoel Mendes Rodrigues, bekannt als „Manolo“, Henrique Vorcaros rechte Hand in RJ, nach der Verhaftung und dem Tod von Felipe „Sicário“ aktiv, um finanzielle Mittel für die Familie Mourão bereitzustellen, die sich seit Felipes Verhaftung in finanziellen Schwierigkeiten befand.
In von der PF abgefangenen Nachrichten wirft Joana den Gesprächspartnern von Vorcaro ihre finanziellen Schwierigkeiten vor. In einer davon heißt es, dass in den nächsten Tagen eine Rate von 40.000 R$ an der Finanzierung und eine weitere Zahlung für das Haus, in dem er lebt, abgezogen würden. „Ich bin schon verzweifelt.“
Durch diesen Kontakt beginnt Manoel Mendes Rodrigues, bekannt als Manolo, mit Keysom Moreira, Joanas Cousin, Geschäfte zu machen. „Ich werde ihrer Mutter sagen, dass dieses Mädchen außer Kontrolle ist“, sagt Keysom.
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