Die von der anatolischen Generalstaatsanwaltschaft in Istanbul durchgeführten Ermittlungen zu den Vorwürfen des „Betrugs“ im Autohaus in der Kadıköy-Bağdat-Straße sind abgeschlossen. In der Anklageschrift wurde behauptet, dass vier Verdächtige, darunter der Besitzer einer Autogalerie, Şahin Çolak, viele Menschen mit dem Versprechen, Luxusfahrzeuge zu verkaufen, betrogen hätten. Es wurde angegeben, dass der Gesamtverlust der Opfer 141 Millionen 255 Tausend 440 Lira betrug. Während im Rahmen der Ermittlungen eine Person festgenommen wurde, stellte sich heraus, dass sich der Galerist Şahin Çolak im Ausland aufhielt. Während für die drei Verdächtigen eine Freiheitsstrafe von bis zu 87 Jahren wegen der Straftaten „qualifizierter Betrug“ und „Vermögensvernichtung“ beantragt wurde, wurde für Şerif Yalçın Hünüloğlu eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren wegen der Straftat „qualifizierter Betrug“ beantragt.