PGR lehnt Vorcaros neuen Schnäppchenvorschlag ab
⚡ Kurzzusammenfassung
Die Generalstaatsanwaltschaft (PGR) lehnte an diesem Montag (15) den zweiten Schlichtungsvorschlag des Bankiers Daniel Vorcaro ab, gegen den die Bundespolizei wegen Betrugs im Finanzsystem des Landes ermittelt.
Die Generalstaatsanwaltschaft (PGR) lehnte an diesem Montag (15) den zweiten Schlichtungsvorschlag des Bankiers Daniel Vorcaro ab, gegen den die Bundespolizei wegen Betrugs im Finanzsystem des Landes ermittelt.
Die Entscheidung wurde bereits Minister André Mendonça vom Obersten Bundesgericht (STF), dem Berichterstatter der Untersuchungen, mitgeteilt.
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Mit der Ablehnung der PGR ist Vorcaros zweiter Versuch, eine Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen, endgültig gescheitert. Letzten Monat wurde der Vorschlag zum ersten Mal abgelehnt.
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Letzte Woche lehnte die Bundespolizei (PF) auch den zweiten Vorschlag ab. Die Ermittler kamen zu dem Schluss, dass der Bankier keine Angaben zu den bereits beschlagnahmten Materialien machte und nicht zugab, Straftaten begangen zu haben.
Am 4. März wurde Vorcaro erneut verhaftet und war das Ziel der dritten Phase der Operation Compliance Zero der PF, die Finanzbetrug bei Master und den versuchten Kauf des Instituts durch die Banco Regional de Brasília (BRB), eine mit der Regierung des Bundesdistrikts (GDF) verbundene öffentliche Bank, untersucht. Seitdem versucht er, eine Einigung zu erzielen.
Der Bankier ist in einem Raum der PF-Superintendenz in Brasília gefangen.
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