Ipês-Bäume sind Verbündete des Wohlbefindens. Campo Grande, bekannt als die waldreichste Hauptstadt Brasiliens, hat ein Gesetz verabschiedet, das den Schutz, die Pflanzung und die Pflege des Ipês, des Symbolbaums der Stadt, zum Ziel hat. Durch die Maßnahme entsteht das Städtische Stadtaufforstungsprogramm, das Maßnahmen zur Ausweitung des Vorkommens der Arten, zum Erhalt von Grünflächen und zur Förderung der Beteiligung der Bevölkerung am Umweltschutz bündelt. ✅ Klicken Sie hier, um dem g1MS-Kanal auf WhatsApp zu folgen g1 hat fünf wichtige Punkte zum neuen ipês-Gesetz zusammengefasst. Schauen Sie es sich an: Bekämpfung von Hitzeinseln Eines der Ziele der neuen Gesetzgebung besteht darin, das Klima in der Stadt zu verbessern und so dazu beizutragen, Hitzeinseln zu reduzieren und hohe Temperaturen abzumildern. Ipês tragen zur städtischen Aufforstung und zur Schaffung schattigerer Gebiete bei. Wiederherstellung degradierter Gebiete Das Programm sieht Maßnahmen zur Wiederherstellung städtischer Gebiete vor, in denen im Laufe der Zeit Vegetation verloren gegangen ist. Der Vorschlag besteht darin, die Grünflächen auszuweiten und die Umweltbedingungen der Stadt zu verbessern. Pflanzen und Verteilen von Setzlingen Um die Präsenz von Ipês zu erhöhen, wird das Rathaus die Möglichkeit haben, die Art an strategischen Standorten anzupflanzen, zu erhalten und neu anzupflanzen. Das Gesetz erlaubt auch Partnerschaften mit privaten Unternehmen, um die Produktion und den Vertrieb von Setzlingen auszuweiten. Bevölkerungsbeteiligung Die Gesetzgebung sieht die Beteiligung von Freiwilligen an Pflanz- und Erhaltungsmaßnahmen für IPês vor. Die Aktivitäten müssen von der für die Aufforstung zuständigen kommunalen Behörde koordiniert werden. Begrenzung zur Gewährleistung der Artenvielfalt Das Gesetz legt fest, dass IPês nicht mehr als 15 % der gesamten Bäume in der Gemeinde ausmachen dürfen. Wenn dieser Prozentsatz erreicht wird, sollten bei Neuanpflanzungen andere im Cerrado heimische Arten Vorrang haben, um die Vielfalt der städtischen Vegetation zu erhalten. Das Gesetz ist bereits in Kraft. Neben Pflanz- und Naturschutzmaßnahmen plant das Rathaus auch Aufklärungskampagnen in Schulen und Stadtteilen, um den Umweltschutz zu fördern. Ipe-Bäume verzaubern die Bewohner von Campo Grande. Sérgio Saturnino/Itamar Silva Sehen Sie sich Videos aus Mato Grosso do Sul an: