Der verzweifelte letzte Vorstoß von Big Tech zur KI-Regulierung
⚡ Kurzzusammenfassung
US-Senatorin Marsha Blackburn (R-TN) und Mehrheitsführer Chuck Schumer (D-NY) kommen am 30.
US-Senatorin Marsha Blackburn (R-TN) und Mehrheitsführer Chuck Schumer (D-NY) kommen am 30. Juli 2024 zu einer Pressekonferenz mit überparteilichen Senatoren über die Verabschiedung des Online Privacy Protection Act im Kapitol in Washington, DC. | Kent Nishimura/Getty Images.
Seit Monaten jagen die Washingtoner Lobbyisten von Big Tech dem heiligen Gral der Pro-KI-Gesetzgebung nach: Präemption. Dabei handelte es sich um ein umfassendes Bundesgesetz, das im Kongress verabschiedet und vom Präsidenten unterzeichnet würde, das landesweit einheitliche KI-Regeln anwendet und den rechtlich chaotischen, von Staat zu Staat unterschiedlichen Regulierungsansatz außer Kraft setzt. Seit Monaten sind Lobbyisten auf Hindernisse gestoßen und haben einen landesweiten politischen Rückschlag erlitten, und nun besteht die Möglichkeit, dass der Kongress nach den Zwischenwahlen zu feindseligen Demokraten übergeht, die nicht bereit sind, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Aber ihr letzter, verzweifeltster Versuch, ihnen zuvorzukommen, bringt neues Gepäck mit sich, das mit einem Ent … zusammenhängt …
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