In den frühen Morgenstunden des Montags (15) überschlug sich ein Bus mit etwa 46 Passagieren auf der Staatsstraße CE-18, wobei sieben Menschen ums Leben kamen. Der Unfall ereignete sich in der Nähe der Stadt Tauá im Landesinneren des Bundesstaates Ceará.  Nach Angaben von Oberstleutnant Rômulo Freitas von der Feuerwehr Tauá hatten die anderen Passagiere nur Schürfwunden und keine ernsthaften Verletzungen.  Verwandte Neuigkeiten: Zwei Hubschrauber kollidieren in Rio und fordern sechs Tote. Abgeordneter aus Paraná koordiniert Mega-Operation gegen organisierte Kriminalität. Der Premierminister von Rio verstärkt die Polizeiarbeit bei Spielen der brasilianischen Mannschaft. Das Fahrzeug transportierte die U19-Basketballmannschaft der Männer der Associação Desportiva e Cultural de Juazeiro do Norte (ADEJU), die aus der Stadt Sobral zurückkehrte, nachdem sie den regionalen Basketballwettbewerb dieser Kategorie gewonnen hatte. Die Gruppe war auf dem Weg nach Juazeiro do Norte, der Heimatstadt der Athleten.  Bisher wurden sechs Opfer identifiziert: Marcos Miguel Henrique Ferreira Bezerra, João Paulo Sampaio, Luiz José de Morais, Cauã Rodrigues Fratta, Jonatas Samuel do Santos und Matheus Henrique Ferreira.  Die Behörden wurden gegen drei Uhr morgens gerufen und an der Rettungsaktion beteiligten sich Agenten der Militärfeuerwehr, der Ceará-Militärpolizei, der State Highway Police und anderer Agenten.  Die Behörden berichteten, dass es den meisten Passagieren bereits gelungen sei, aus dem Fahrzeug auszusteigen, und dass sie Anzeichen eines Schocks zeigten. Lediglich eine Person musste aus dem Wrack des Busses gerettet werden.  >> Folgen Sie dem Agência Brasil-Kanal auf WhatsApp Unfall  Das Fahrzeug stürzte eine Straßenböschung hinunter. Die forensische Expertise des Bundesstaates Ceará arbeitet an dem Fall, und nach Angaben des Sekretariats für öffentliche Sicherheit und soziale Verteidigung (SSPDS) hat der Fahrer des Fahrzeugs der Polizei Klarstellungen übermittelt, nachdem er das Krankenhaus verlassen hatte, in das er gebracht wurde.  Die beiden ersten Untersuchungslinien wären ein mechanischer Defekt oder ein vom Fahrer begangener Fehler. Den Informationen zufolge waren die Passagiere nicht angeschnallt und mindestens 30 Personen benötigten medizinische Hilfe.  *Praktikantin unter der Leitung der Journalistin Mariana Tokarnia.