Bhagwat sagte – RSS ist keine Geheimorganisation, das weiß auch die Regierung: Seit 100 Jahren hat niemand mehr um Registrierung gebeten; Priyank hatte gefragt – warum ist der Sangh nicht registriert?
⚡ Kurzzusammenfassung
RSS-Chef Mohan Bhagwat lehnte die Forderung nach Registrierung des Sangh mit der Begründung ab, dass die Organisation weder geheim sei noch außerhalb der Öffentlichkeit arbeite.
RSS-Chef Mohan Bhagwat lehnte die Forderung nach Registrierung des Sangh mit der Begründung ab, dass die Organisation weder geheim sei noch außerhalb der Öffentlichkeit arbeite. Bhagwat sagte: „Viele solcher Dinge geschehen, die nicht registriert werden.“ Die Organisation hat nichts zu verbergen. Wir arbeiten auf freiem Feld. Rufen Sie die Leute an und sagen Sie ihnen, was wir tun. Zur Frage der Registrierung des Vereins sagte er, dass diejenigen, die Gelder von der Regierung wollen, eine Registrierung benötigen. Er muss da sein. Aber die Regierung weiß, dass die Gewerkschaft existiert. Tatsächlich hatte der Innenminister von Karnataka, Priyank Kharge, einen Brief an Mohan Bhagwat zum Abschluss von 100 Jahren RSS geschrieben. Kharge hatte gefragt: Erzählen Sie den Bericht über 100 Jahre. Machen Sie alle Einzelheiten zu Rechtsstatus, Finanzierung und Ausgaben öffentlich. Was hat Bhagwat sonst noch gesagt? 5 Punkte … Kharge hatte gefragt – RSS sollte über 100 Jahre Rechenschaft ablegen. Der Innenminister von Karnataka, Priyank Kharge, gratuliert RSS zum 100-jährigen Jubiläum und hat gleichzeitig einen Brief an Mohan Bhagwat geschrieben, in dem er um Klärung des rechtlichen Status des Sangh bittet. Kharge hat RSS gebeten, sich registrieren zu lassen. Klären Sie Ihren rechtlichen Status und machen Sie Informationen über Finanzierungsquellen, Einnahmen, Ausgaben und Vermögenswerte öffentlich. Er argumentierte, dass die Organisation Transparenz und verfassungsmäßige Rechenschaftspflicht wahren sollte. In einem Brief vom 13. Juni stellte Priyank die Frage, warum das RSS davon ausgenommen werden sollte, wenn von Bürgern, Arbeitsorganisationen, NGOs, Trusts, Tempeln und Unternehmen erwartet wird, dass sie sich an die Gesetze halten, sich registrieren und Informationen bereitstellen.
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