Ende 2024 seien „schwerwiegende Vorwürfe der sexuellen Ausbeutung und des sexuellen Missbrauchs“ erhoben worden. Die NGO, die Ermittlungen eingeleitet hat, interveniert im Tschad, insbesondere zur Unterstützung von Sudanesen, die vor dem Bürgerkrieg in ihrem Land geflohen sind.