Die Empathien während des Krieges zeigten, dass verbale Gewalt nicht mit der iranischen Kultur vereinbar ist
⚡ Kurzzusammenfassung
Der Assistenzprofessor für Politikwissenschaft an der Shahid-Beheshti-Universität sagte: „In den letzten Jahren war es für viele von uns schmerzhaft, einige harte und gewalttätige Szenen und Literatur im sozialen Raum zu sehen; manchmal erschien sogar diese Situation schmerzhafter als die tragischen Ereignisse selbst; aber die nachfolgenden Ereignisse und insbesondere die Kriegserfahrung zeigten, dass diese Situation ein vorübergehendes Phänomen ist und keine Wurzeln in der iranischen Kultur und Tradition hat.“