Neue Untersuchungen aus Ontario zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen mit traumatischen Hirnverletzungen zur Traumabehandlung aufgenommen werden, weitaus geringer ist als bei Männern. Dies wirft die Frage auf, warum Patienten mit ähnlichen, lebensverändernden Verletzungen möglicherweise eine weniger spezialisierte Behandlung erhalten.