Lyhanna-Affäre: Andréa Bescond beklagt einen Mangel an Justizhaushalt und eine „Aufgabe“ öffentlicher Dienstleistungen
⚡ Kurzzusammenfassung
Als die Aktivistin Andréa Bescond an diesem Sonntag auf BFMTV zur Lyhanna-Affäre befragt wurde, prangerte sie eine „Aufgabe“ öffentlicher Dienstleistungen an und forderte die Verabschiedung eines „umfassenden Gesetzes“, das von einem Teil der Linken unterstützt wird.
Als die Aktivistin Andréa Bescond an diesem Sonntag auf BFMTV zur Lyhanna-Affäre befragt wurde, prangerte sie eine „Aufgabe“ öffentlicher Dienstleistungen an und forderte die Verabschiedung eines „umfassenden Gesetzes“, das von einem Teil der Linken unterstützt wird. Das für den Regierungsentwurf beantragte Budget von 12 Millionen Euro sei ihrer Meinung nach „unbedeutend“.
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