Die Schweizer Stadt, in der Jorge Luis Borges als Teenager lebte und sterben wollte, war Schauplatz einer besonderen Hommage. Dort wurde die Sammlung Borges präsentiert, ein Band, der Manuskripte, Briefe, Erstausgaben und mit dem Schriftsteller verbundene Objekte versammelt. Das Ereignis fiel mit seinem 40. Todestag zusammen und erneuerte die Debatte über das Schicksal seiner sterblichen Überreste.