Insgesamt wurden 828 Pix-Schlüssel im Zusammenhang mit dem Vorfall identifiziert. Reproduktion/TV Gazeta (Illustratives Bild) Die Zivilpolizei von Maranhão (PC-MA) berichtete, dass sie einen Vorfall festgestellt habe, bei dem es um die unsachgemäße Abfrage von Registrierungsdaten ging, die mit Pix-Schlüsseln verknüpft waren, über ein System, das in einem institutionellen Umfeld verwendet wurde. Nach Angaben des Konzerns deuteten erste Ermittlungen auf eine missbräuchliche Verwendung von Zugangsdaten hin, die es erlaubte, unbefugte Abfragen im System durchzuführen. 📲 Klicken Sie hier und abonnieren Sie den g1 Maranhão-Kanal auf WhatsApp Insgesamt wurden 828 Pix-Schlüssel im Zusammenhang mit dem Vorfall identifiziert. Zu den abgerufenen Informationen gehören Registrierungsdaten wie der Name des Inhabers, CPF, Bankinstitut und Schlüsselerstellungsdatum. Die Zivilpolizei stellte klar, dass kein Zugriff auf Passwörter, Guthaben, Kontoauszüge, Finanztransaktionen oder andere Informationen bestand, die Bankgeschäfte ermöglichen. Nach Angaben der Institution ermöglichen die abgerufenen Daten keine Überweisungen, Zahlungen oder Finanztransaktionen. Wer prüfen möchte, ob er von dem Vorfall betroffen war, kann Informationen über das von der Zivilpolizei bereitgestellte System einsehen: https://consultachavepix.policiacivil.ma.gov.br/. Jetzt auf g1 PC-MA zufolge wurden bisher in den Aufzeichnungen zu dem Vorfall auch keine mit der Regierung von Maranhão in Verbindung stehenden Konten identifiziert. Nachdem der Fall identifiziert worden war, berichtete das Unternehmen, dass es Eindämmungs- und Sicherheitsmaßnahmen ergriffen habe, darunter die Überprüfung des Zugangs, die technische Analyse der Systemaufzeichnungen, die Sicherung von Beweismitteln und die Kommunikation mit den zuständigen Stellen, einschließlich der brasilianischen Zentralbank. Die Zivilpolizei richtete außerdem Verwaltungs- und Ermittlungsverfahren ein, um den Fall zu untersuchen, die Verantwortlichen zu identifizieren und die Protokolle zur Informationssicherheit und Zugangskontrolle zu stärken. Die Ermittlungen dauern noch an. Auch ohne das Risiko von Finanztransaktionen rät die Institution der Bevölkerung, verdächtigen Kontakten per Telefon, Nachrichten, Anwendungen, E-Mails und von Fremden gesendeten Links besondere Aufmerksamkeit zu schenken und die Weitergabe von Passwörtern, Authentifizierungscodes oder Bankdaten zu vermeiden. PC-MA bekräftigte außerdem, dass es keine Passwörter, Überweisungen, Zahlungen, Verifizierungscodes oder Registrierungsaktualisierungen per Telefon, SMS, WhatsApp, E-Mail oder über Nachrichten gesendete Links anfordert.