„Flamin“-Kakadus haben durch Buschbrände einen Großteil ihres Lebensraums verloren. Kann die Art überleben?
⚡ Kurzzusammenfassung
Zwei Brände in 12 Jahren vernichteten alle bis auf eine Handvoll ausgewachsener einheimischer Kiefern im Wyperfeld-Nationalpark in Victoria, einem wichtigen Nährboden für vom Aussterben bedrohte Rosakakadus Erhalten Sie unsere aktuellen Nachrichten per E-Mail, kostenlose App oder unseren täglichen Nachrichten-Podcast Am Eingang zum Wyperfeld-Nationalpark im Nordwesten von Victoria sind mehr als ein Dutzend rosafarbene Kakadus wie Weihnachtsdekorationen über eine Heckenreihe aus Kiefern verstreut.
Zwei Brände in 12 Jahren vernichteten alle bis auf eine Handvoll ausgewachsener einheimischer Kiefern im Wyperfeld-Nationalpark in Victoria, einem wichtigen Nährboden für vom Aussterben bedrohte Rosakakadus
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Am Eingang zum Wyperfeld-Nationalpark im Nordwesten von Victoria sind mehr als ein Dutzend rosafarbene Kakadus wie Weihnachtsdekorationen über eine Heckenreihe aus Kiefern verstreut. Dabei handelt es sich um Aleppo-Kiefern, nicht um die einheimischen Nadelbäume, auf die die Vögel als Nistplatz und als Hauptnahrungsquelle angewiesen sind.
Dennoch wirken die gefiederten Ornamente recht zufrieden, eingebettet in die Fichte und mit ihren geschickten Krallen und Schnäbeln in Tannenzapfen zerreißend, wobei sie sanfte, knackende Geräusche erzeugen, die das sanfte Brausen der Mallee-Winde untermalen.
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