Freitaucher, übrig gebliebene Kabel und Lehmbrocken: Kuba wird erfinderisch, um seine unberührten Riffe inmitten der US-Blockade zu retten
⚡ Kurzzusammenfassung
Angesichts der begrenzten Ressourcen und der Verschärfung der Sanktionen sind Naturschützer gezwungen, neue Wege zu finden, um die Korallenriffe des Nationalparks Ciénaga de Zapata zu schützen Um 8 Uhr morgens versammeln sich Taucher im kubanischen Nationalpark Ciénaga de Zapata, um Plastik- und Getränkedosen aus dem Meer zu sammeln.
Angesichts der begrenzten Ressourcen und der Verschärfung der Sanktionen sind Naturschützer gezwungen, neue Wege zu finden, um die Korallenriffe des Nationalparks Ciénaga de Zapata zu schützen
Um 8 Uhr morgens versammeln sich Taucher im kubanischen Nationalpark Ciénaga de Zapata, um Plastik- und Getränkedosen aus dem Meer zu sammeln. Inmitten einer Stromkrise, die die Wirtschaft des Landes praktisch lahmgelegt hat, nutzen sie einen Elektroanhänger, um zu einem bestimmten Ort zu gelangen. In nur wenigen Stunden haben sie fünf Säcke mit Dosen und Abfall eingesammelt.
Mangelndes Umweltbewusstsein, invasive Arten und die Klimakrise bedrohen seit langem das unberührte Meeresökosystem der Insel. Doch da US-Sanktionen und Wirtschaftsknappheit ihren Tribut vom Land fordern, arbeiten Wissenschaftler und Naturschützer der Gemeinden mit noch knapperen Ressourcen, um ein lebenswichtiges Ökosystem für die Karibik und die Welt zu schützen.
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