Die Ndiaga-Seck-Affäre nimmt Fahrt auf. Laut Libération werden 17 weitere Personen nach der Nutzung des Telefons und des Facebook-Kontos des Verdächtigen gesucht. Sechs Verdächtige wurden bereits festgenommen und nach Linguère überstellt. Vier von ihnen sind Opfer einer freiwilligen HIV-Übertragung.