Der Abgeordnete empfiehlt der Stadt Campina Grande ein Verbot des Abbrennens von Lagerfeuern in São João 2026
⚡ Kurzzusammenfassung
Der Abgeordnete empfiehlt der Stadt Campina Grande ein Verbot des Abbrennens von Lagerfeuern in São João 2026 Gustavo Leme Das öffentliche Ministerium von Paraíba (MPPB) empfahl dem Rathaus von Campina Grande, das Abbrennen von Freudenfeuern im gesamten Gemeindegebiet während der Festivalzeit im Juni zu verbieten.
Der Abgeordnete empfiehlt der Stadt Campina Grande ein Verbot des Abbrennens von Lagerfeuern in São João 2026
Gustavo Leme
Das öffentliche Ministerium von Paraíba (MPPB) empfahl dem Rathaus von Campina Grande, das Abbrennen von Freudenfeuern im gesamten Gemeindegebiet während der Festivalzeit im Juni zu verbieten. Die Empfehlung wurde am Freitag (12) von der Staatsanwaltschaft für Umwelt und Soziales herausgegeben.
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Dem Abgeordneten zufolge muss das Rathaus Maßnahmen ergreifen, um das Abbrennen von Freudenfeuern zu verhindern, insbesondere am 12. Juni, dem Vorabend des Heiligen Antonius, zusätzlich zum 23. und 24., dem Vorabend und Tag des Heiligen Johannes, und am 28. und 29., dem Vorabend und Tag des Heiligen Petrus.
g1 kontaktierte das Rathaus von Campina Grande, das bis zur letzten Aktualisierung dieses Berichts nicht reagierte.
Die Empfehlung wurde direkt an das Sekretariat für städtische Dienstleistungen und Umwelt (Sesuma) und die kommunale Umweltkoordination (Comea) weitergeleitet. Nach Angaben des Staatsministeriums müssen beide öffentlichen Stellen die Entfernung und Entsorgung von Material, wie z. B. Brennholz, übernehmen, das letztendlich für die Staatsanwaltschaft gefunden wurde, die die Empfehlung ausgesprochen hat.
Das Staatsministerium wies auch darauf hin, dass ein Gemeindegesetz aus dem Jahr 1997, die Haltungsordnung der Stadt, die Verwendung dieser Materialien bereits verbietet. Der Staatsanwalt erklärte in dem Fall, dass Lagerfeuer schädlich für die Umwelt und vor allem für die Gesundheit der Bevölkerung seien.
„Die durch Brände verursachte Umweltverschmutzung verschlechtert den Atemwegszustand gefährdeter Gruppen und insbesondere von Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronischen Gesundheitsproblemen“, sagte er.
Die Staatsanwaltschaft richtete außerdem Briefe an die Militärfeuerwehr, die Umweltpolizei und die Umweltpolizeistation Campina Grande mit dem Ziel, diese Stellen bei Bedarf zum Handeln zu bewegen und die Inspektion zur Durchsetzung der MPPB-Empfehlung zu unterstützen.
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