Xilo Vigo schlägt eine neue Lesart des Erbes des Künstlers aus La Plata vor, einer Referenz für den lateinamerikanischen Konzeptualismus. Unter den Stücken finden sich Hinweise auf das Trelew-Massaker, das Verschwinden seines Sohnes Abel Luis Vigo und deren Zusammenhänge. Die Ausstellung bringt Dokumente und Werke in Umlauf, die das Verständnis einer zentralen Figur der argentinischen Kunst des 20. Jahrhunderts erweitern.