Kaum für das Finale der U20-Weltmeisterschaft in Chile qualifiziert, erlebte Marokko die Geburtsstunde eines unerwarteten Phänomens: Hunderte von Fans wollten sofort nach Santiago. In weniger als 48 Stunden segelten fast 600 Menschen ans andere Ende der Welt. Hinter dieser außergewöhnlichen Mobilisierung verbirgt sich jedoch eine umfassendere Geschichte. Eine Geschichte, die sowohl vom Fußball als auch vom heutigen Marokko, seiner Diaspora, seinen neuen Formen des kollektiven Engagements und den Veränderungen eines mittlerweile globalisierten Fanismus spricht. Der Beitrag „Wie ein U20-Finale Marokko nach Chile führte“ erschien zuerst auf Médias24 – Nummer eins in marokkanischen Wirtschaftsinformationen.