Nachdem PF die Anschuldigung zurückgewiesen hat, bittet er Vorcaro, die Superintendenz zu verlassen und zum Complexo da Papuda zurückzukehren
⚡ Kurzzusammenfassung
Nachdem die Bundespolizei (PF) den zweiten Vorschlag für eine Einigung von Daniel Vorcaro, dem Eigentümer von Banco Master, abgelehnt hatte, forderte sie außerdem, dass der Bankier die Superintendenz des Unternehmens in Brasília verlässt und in eine andere Gefängniseinheit verlegt wird.
Nachdem die Bundespolizei (PF) den zweiten Vorschlag für eine Einigung von Daniel Vorcaro, dem Eigentümer von Banco Master, abgelehnt hatte, forderte sie außerdem, dass der Bankier die Superintendenz des Unternehmens in Brasília verlässt und in eine andere Gefängniseinheit verlegt wird.
Den mit den Ermittlungen in Verbindung stehenden Quellen zufolge argumentiert die Polizei, dass der Aufenthalt des Geschäftsmannes vor Ort den Fortgang der Ermittlungen in diesem Fall gefährden könnte.
Die Entscheidung über den Antrag der PF liegt bei Minister André Mendonça, dem Berichterstatter des Falles beim Bundesgerichtshof (STF). Auch die Generalstaatsanwaltschaft (PGR) muss vor einer möglichen Gerichtsentscheidung zu dem Antrag Stellung nehmen.
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Der Antrag sieht vor, dass Vorcaro in das Bundesgefängnis Brasília zurückkehrt, das sich im Papuda-Gefängniskomplex in der Bundeshauptstadt befindet.
Die Struktur des Gefängnissystems in der Region ist wie folgt unterteilt:
Bundesgefängnis Brasília: Es handelt sich um eine von der Bundesregierung (Justizministerium) verwaltete Hochsicherheitseinheit, die sich an hochgefährliche und isolierte Kriminelle richtet;
Papuda: Es wird von der Regierung des Bundesdistrikts verwaltet und verfügt über mehrere Einheiten (wie CDP, PDF I und PDF II). Die beiden arbeiten unabhängig voneinander.
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