Die Familienangehörigen des 23-jährigen Handelsmarinekadetten Aditya Sharma aus dem Dorf Bhalu im Distrikt Hamirpur, der bei dem amerikanischen Angriff ums Leben kam, warten darauf, dass die sterblichen Überreste ihres Sohnes nach Hause gelangen. Adityas Onkel Sanjeev Lakhanpal sagte, er habe noch keine klaren Informationen darüber erhalten, wann die Leiche seines Sohnes nach Hause gebracht werde. Sanjeev Lakhanpal erzählte, dass sich Adityas Leiche bis gestern Abend noch im Schiff befunden habe. Ihm wurde mitgeteilt, dass die Leiche zur Obduktion vom Schiff verbracht werde. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Aditya soll schwere Kopfverletzungen haben. Ashok Kumar, der Bruder von Adityas Großvater, erzählte, mit welcher Kapazität habe er das Schiff vorangebracht, als er gewarnt wurde, das Schiff nicht vorwärts zu bringen? Er forderte eine Untersuchung und schwere Strafen für die Täter. Im Haus von Aditya hingegen herrscht Trauer. Die Eltern und die Großmutter weinen vor Trauer über den Verlust ihres einzigen Sohnes. Ständig erreichen Menschen aus dem Dorf und der Umgebung das Haus der Familie, um sie zu trösten. Aber die große Frage bleibt immer noch: Wann werden Adityas sterbliche Überreste nach Hause gelangen? Vater stellte Fragen zum Raketenangriff: Aditya Sharma wurde als Deckkadett eingesetzt. Aditya Sharma wurde als Deckkadett auf dem Öltanker „MT Settebello“ der World Maritime Energy Limited Company eingesetzt. Adityas Arbeitsvertrag war im Mai ausgelaufen. Doch dann konnte er nicht nach Hause kommen und der Vertrag wurde um einen Monat verlängert. 21 indische Besatzungsmitglieder wurden sicher gerettet. Wir sagen Ihnen, dass Aditya Sharma am Mittwoch bei dem amerikanischen Angriff auf das Schiff MT Settebello ums Leben kam. Nach Angaben des Außenministeriums (MEA) wurden von den 24 indischen Besatzungsmitgliedern an Bord des Schiffes 21 sicher gerettet, drei starben.