Gegen den Bürgermeister von Amparo (SP), Carlos Alberto Martins, ermittelt die Zivilpolizei wegen angeblicher häuslicher Gewalt gegen seine Tochter im Teenageralter Reproduktion/soziale Netzwerke Die Zivilpolizei ermittelt gegen den Bürgermeister von Amparo (SP), Carlos Alberto Martins, wegen häuslicher Gewalt gegen seine Tochter im Teenageralter. Der Fall ereignete sich am 8. Mai und der Polizeibericht wurde am darauffolgenden Tag von der Ex-Frau registriert, mit der Bitte um eine Schutzmaßnahme. In einer Erklärung sagte der Bürgermeister, dass er aus Respekt vor der Privatsphäre seiner Tochter „keine Fakten, Fotos, Videos, Gespräche oder Umstände öffentlich preisgeben werde, die für sie gegenwärtig oder in Zukunft in Verlegenheit bringen könnten“. Carlos Alberto Martins beendet die Erklärung mit dem folgenden Satz: „Wer die Bildung liebt“ – siehe die vollständige Anmerkung unten. 📲 Treten Sie dem g1 Campinas-Kanal auf WhatsApp bei Das Sekretariat für öffentliche Sicherheit (SSP) von São Paulo bestätigte die Untersuchung des Falls. „Die Zivilpolizei ermittelt gegen einen 46-jährigen Mann wegen häuslicher Gewalt, die sich am Montagnachmittag (8) in Amparo ereignet hat. Der Fall wurde von der Polizeistation Amparo registriert, die eine Schutzmaßnahme von der Ex-Frau des Täters beantragte. Der Fall wurde zur weiteren Untersuchung an die Polizeistation Bragança Paulista weitergeleitet.“ Jetzt auf g1 Sehen Sie sich die vollständige Mitteilung des Bürgermeisters an: „Aufgrund der im Umlauf befindlichen Informationen über einen Vorfall, der sich ausschließlich innerhalb der Familie zugetragen hat, möchte ich klarstellen, dass es sich hier um eine private Angelegenheit handelt, die meine Familie und vor allem meine minderjährige Tochter betrifft. Aus Respekt vor ihrer Privatsphäre, ihrem Schutz und ihrer Entwicklung werde ich keine Fakten öffentlich machen, ich werde keine Fotos, Videos, Gespräche oder Umstände zeigen, die für sie gegenwärtig oder in Zukunft in Verlegenheit bringen könnten. Als Vater habe ich immer versucht, meine Verantwortung mit Liebe, Präsenz, Führung und aufrichtiger Sorge um das Wohlergehen meiner Töchter wahrzunehmen. Offiziell ist mir die Situation nicht bekannt und der Sachverhalt wird über die entsprechenden Kanäle behandelt. Aus diesem Grund werde ich zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Kommentare abgeben. Ich bitte um Respekt für die Privatsphäre meiner Familie, insbesondere meiner Tochter, die nicht zum Gegenstand finanzieller, politischer Auseinandersetzungen oder öffentlicher Bloßstellung gemacht werden darf. Abschließend sage ich: Wer liebt, bildet.“ VIDEOS: Alles über Campinas und die Region Weitere Neuigkeiten über die Region finden Sie auf g1 Campinas