Die Golfmonarchien gehören zu den einflussreichsten Akteuren auf der internationalen Bühne. Dank ihres Energiereichtums, ihrer globalen Investitionen und einer wachsenden Strategie der internationalen Projektion haben Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar ihr politisches, wirtschaftliches und diplomatisches Gewicht weit über den Nahen Osten hinaus ausgedehnt. Doch hinter den Megaprojekten, Sportveranstaltungen und dem Image der Modernisierung verbirgt sich ein Machtmodell, das auf der nahezu uneingeschränkten Kontrolle einiger weniger Herrscherfamilien basiert. Wie haben es diese Monarchien geschafft, im 21. Jahrhundert an der Macht zu bleiben? Welche Rolle spielen Öl, Soft Power und regionale Stabilität für sein Überleben? Wir analysieren es in dieser Ausgabe von Expreso de Oriente.