Der Premierminister bekräftigte, dass „die gesamte politische Klasse“ über die Gefahr einer ausländischen Einmischung in die Präsidentschaftswahl 2027 besorgt sein könnte. Sébastien Lecornu schlug außerdem die Schaffung eines „neuen Eilverfahrens“ vor, um im Falle einer Einmischung während der Wahlperiode dringend rechtliche Schritte einzuleiten.