PF bekämpft den internationalen Drogenhandel über Seewege
⚡ Kurzzusammenfassung
An diesem Donnerstag (11) startete die Bundespolizei (PF) die Operation Balkan, um eine transnationale kriminelle Organisation zu bekämpfen, gegen die wegen internationalen Drogenhandels und Geldwäsche ermittelt wird.
An diesem Donnerstag (11) startete die Bundespolizei (PF) die Operation Balkan, um eine transnationale kriminelle Organisation zu bekämpfen, gegen die wegen internationalen Drogenhandels und Geldwäsche ermittelt wird.
Nach Angaben der PF begann die Untersuchung mit der Beschlagnahmung von etwa 2,7 Tonnen Kokain, die auf einem Segelboot versteckt und in internationalen Gewässern in der Nähe der Kapverden an der afrikanischen Küste abgefangen worden waren.
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Die PF gerät ins Visier einer Gruppe, die sich auf den internationalen Kokainhandel spezialisiert hat.
Spanien beschlagnahmt Kokain an Bord eines Schiffes, das in Brasilien angehalten hat.
Im Laufe der fast dreijährigen Ermittlungsarbeit identifizierten Beamte der Bundespolizei eine „kriminelle Struktur, die darauf abzielte, Kokain über transatlantische Seerouten von Südamerika nach Europa zu versenden“.
Die Polizeiaktionen finden in Städten in São Paulo statt, wo zwölf Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsbefehle an Adressen vollstreckt wurden, die mit den Verdächtigen in Santos, Guarujá und der Hauptstadt São Paulo in Verbindung stehen. Die Haftbefehle wurden vom 17. Bundesstrafgericht der Justizabteilung von Bahia ausgestellt.
„Das Bundesgericht ordnete außerdem die Sperrung von Bankkonten und Finanzinvestitionen sowie die Beschlagnahme von Fahrzeugen, Immobilien und anderen Vermögenswerten der untersuchten Personen bis zu einer Grenze von 20 Millionen R$ an.“
Laut PF wird das beschlagnahmte Material einer forensischen Untersuchung unterzogen und „im Rahmen der Ermittlungen analysiert, mit dem Ziel, die Identifizierung der Beteiligten zu vertiefen, die Dynamik der aufgedeckten Fakten zu klären und die Kontinuität der Strafverfolgung zu unterstützen“.
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