„Wenn Regierungen Armut schaffen können, können sie sie auch beseitigen“: Fast 400 internationale Persönlichkeiten bieten einen konkreten Fahrplan
⚡ Kurzzusammenfassung
Armut und Ungleichheit seien nicht das Ergebnis von Zufällen, sondern „die vorhersehbaren Folgen politischer Entscheidungen“, behauptet eine Gruppe von Persönlichkeiten, darunter Olivier De Schutter, Thomas Piketty, Kate Raworth und Joseph Stiglitz, in einem in „Le Monde“ veröffentlichten Manifest.