Das senegalesische Team wird bei seiner Ankunft in den USA auf der Strecke durchsucht; Ansatz für Journalistenberichte Die Demonstrationen gegen die harte Einwanderungspolitik der Regierung von Donald Trump während der Weltmeisterschaft haben bereits begonnen, wobei Nationalmannschaftsdurchsuchungen und Visa verweigert wurden. Im benachbarten Mexiko hingegen war der Empfang mit Jubel und Fans genau umgekehrt. ✅ Folgen Sie dem internationalen Nachrichtensender g1 auf WhatsApp Am Montag (8) wurde das senegalesische Team bei seiner Ankunft in den Vereinigten Staaten einer strengen Überprüfung unterzogen, bevor es überhaupt bei der Einwanderungsbehörde ankam. Die Überprüfung wurde auf der Landebahn des Houston International Airport in Texas durchgeführt. Die Spieler und Mitglieder der Delegation wurden einzeln mit Metalldetektoren und Gepäckkontrollen durchsucht (siehe Video oben). Erst nach der Inspektion durfte das senegalesische Team das Flughafenterminal betreten und die Reise zu ihrem Trainingszentrum fortsetzen. Die nordamerikanische Regierung hatte sich bis zur letzten Aktualisierung dieses Berichts nicht zu den Gründen für das Magazin geäußert. Doch der Fall war bisher nicht der einzige. Das Gleiche geschah mit dem belgischen Team, das bei seiner Ankunft in Chicago an diesem Dienstag (9) einer Suche mit Metalldetektoren sogar an den Schuhsohlen unterzogen wurde. siehe unten. Der belgische Spieler Kevin de Bruyne wird bei der Ankunft der belgischen Nationalmannschaft in den Vereinigten Staaten am 9. Juni 2026 in Chicago durchsucht. Reproduktion/ Soziale Netzwerke Ebenfalls am Montag wurde dem somalischen Schiedsrichter Omar Artan, der bei der Fußball-Weltmeisterschaft arbeiten sollte, von der Trump-Regierung die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert, nachdem er bei seiner Ankunft auf nordamerikanischem Territorium stundenlang verhört worden war. Artan, der als erster Somalier ein WM-Spiel leiten würde, hatte nach Angaben des somalischen Verbandes ein gültiges Visum. Das usbekische Team und die Delegation warten an der Bustür, als sie am 8. Juni 2026 in New York aussteigen, um ein Freundschaftsspiel gegen die Niederlande zu spielen. Reproduktion/ Soziale Netzwerke Die usbekische Mannschaft wurde in Chicago mit Spürhunden empfangen, als sie ebenfalls am Montag zu einem Freundschaftsspiel gegen die Niederlande eintraf. Die Delegation des Landes beschwerte sich nach dem Vorfall und berichtete, dass ihr gesamtes Gepäck durchsucht worden sei und sie stundenlang in der starken Sonne auf die Freigabe gewartet habe. Der Trainer der usbekischen Nationalmannschaft, Fabio Cannavaro, kritisierte das Magazin und sagte gegenüber der nordamerikanischen Presse: „Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich so etwas durchmachen musste.“ Mexiko begrüßt mit Party Im Gegensatz zu den USA „öffnet Mexiko die Türen“ zur Weltmeisterschaft In Mexiko verliefen die ersten Empfänge genau umgekehrt. Die spanische Mannschaft wurde mit Musikkapellen, Tänzern und Fahnen begrüßt, als sie am Montag in der Stadt Puebla ankam, wo sie am Montagabend ein Freundschaftsspiel gegen Peru spielte. In einem Beitrag in seinen sozialen Netzwerken bedankte sich der Sender der spanischen Fußballmannschaft für den Empfang. „Vielen Dank für diesen besonderen Empfang, Freunde“, heißt es in der Veröffentlichung (siehe unten). Spanisches Team wird mit einer Party in Mexiko begrüßt Verschärfung der Migrationspolitik Jetzt auf g1 Neben der Verschärfung der Einwanderungspolitik der USA seit der Machtübernahme Anfang letzten Jahres hat die Regierung von Donald Trump aufgrund der Fußballweltmeisterschaft 2026 auch noch strengere Maßnahmen ergriffen. Eine davon war die Ausweitung der Visa- und Reisebeschränkungsverordnungen von 19 auf 39 Länder. Länder wie Haiti, Iran, Somalia, Sudan und Mali leiden unter teilweiser oder vollständiger Aussetzung der Ausstellung von Touristenvisa für Kurzaufenthalte. Washington erweiterte außerdem den Kreis ausländischer Staatsbürger, die für den Erhalt eines Visums eine Kaution hinterlegen müssten, um in das Land einzureisen, um zu verhindern, dass Fans und Delegationsmitglieder nach der Weltmeisterschaft illegal in den USA bleiben. Bürger von rund 50 Ländern, die als „gefährdet“ gelten, mussten für die Erteilung eines Visums eine rückzahlbare Kaution in Höhe von 5.000, 10.000 oder 15.000 US-Dollar hinterlegen.