Ein kostspieliger Fehler: Nintendo wurde in Frankreich wegen „Joy-con-Drift“ auf Switch-Controllern zu einer Geldstrafe von 35 Millionen Euro verurteilt
⚡ Kurzzusammenfassung
Die europäische Niederlassung von Nintendo hat sich bereit erklärt, die von der DGCCRF wegen irreführender Geschäftspraktiken verhängte Geldbuße in Höhe von 35 Millionen Euro zu zahlen.
Die europäische Niederlassung von Nintendo hat sich bereit erklärt, die von der DGCCRF wegen irreführender Geschäftspraktiken verhängte Geldbuße in Höhe von 35 Millionen Euro zu zahlen. Die Behörde wirft ihm vor, über die Fehlfunktionen der Controller der ersten Switch nicht sofort nach Bekanntwerden kommuniziert zu haben.
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