Lyhanna-Affäre: ein juristisches Fiasko
⚡ Kurzzusammenfassung
Nach der Lyhanna-Affäre und den Enthüllungen über Beschwerden wegen sexueller Gewalt gegen den Hauptverdächtigen rief Gérald Darmanin die Generalstaatsanwälte zusammen, um eine Überprüfung aller Beschwerden über minderjährige Opfer, also rund 70.000 Akten, zu fordern.
Nach der Lyhanna-Affäre und den Enthüllungen über Beschwerden wegen sexueller Gewalt gegen den Hauptverdächtigen rief Gérald Darmanin die Generalstaatsanwälte zusammen, um eine Überprüfung aller Beschwerden über minderjährige Opfer, also rund 70.000 Akten, zu fordern. Diese Mobilisierung erfolgt in einem Klima wachsender Wut über das „Versagen“ der Justiz, während in ganz Frankreich Kundgebungen von Feministinnen- und Kinderschutzverbänden organisiert werden. Flore Simon analysiert diese neuesten Entwicklungen.
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