Die italienische Küstenwache gab am Sonntag bekannt, dass zehn Leichen geborgen worden seien, nachdem ein Flüchtlingsboot vor der Küste Maltas gesunken sei. Sie sagten in einer Erklärung: „Das Boot, das von der libyschen Küste aus startete, war mit etwa sechzig Menschen an Bord unterwegs.“ In derselben Erklärung heißt es, dass „nach neuesten Informationen ein Fischereifahrzeug in der Gegend etwa 48 Menschen lebend geborgen hat“. Der Beitrag „Boot kentert und kommt an der Küste Maltas tot“ erschien zuerst auf Hespress – Hespress ist eine marokkanische elektronische Zeitung.