Im Vorfeld einer kürzlichen Demonstration erhielt ein bedeutender Teil der muslimischen Gemeinschaft weit verbreitete Warnungen, in denen sie aufgefordert wurden, sich fernzuhalten. Social-Media- und Moscheeankündigungen rieten von einer Teilnahme ab und verwiesen auf mögliche Langzeitfolgen und die Gefahr, bei Unruhen zum Sündenbock gemacht zu werden. Diese Vorsicht spiegelt eine wachsende Stimmung nach früheren Protesten und Ermittlungen wider.