Das Wohnungsdefizit auf dem afrikanischen Kontinent übersteigt trotz der reichlichen Liquidität die 50-Millionen-Einheiten
⚡ Kurzzusammenfassung
Der ministerielle Rundtisch am zweiten Tag der fünfundvierzigsten Generalversammlung der African Housing Development Bank „Shelter Africa“ (ShafDB), der heute, Mittwoch, in Rabat stattfand, endete mit einer interessanten Gleichung, die ein „tiefes Paradoxon“ widerspiegelt, unter dem der Wohnungssektor auf dem Kontinent leidet: „Afrika ist nicht an finanzieller Liquidität beraubt, sondern leidet vielmehr unter einem gravierenden Mangel an Projekten, die es verdienen, finanziert zu werden“, so die ausführlichen Diskussionen, die Hespress verfolgte.