„Wir haben unseren Tiefpunkt erreicht“: Westliche Medien sprechen von einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Israel im Nahostkonflikt
⚡ Kurzzusammenfassung
Westliche Medien stellen fest, dass die Rhetorik von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine ernsthafte Interessendivergenz zwischen Washington und Tel Aviv im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt offenbart.
Westliche Medien stellen fest, dass die Rhetorik von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine ernsthafte Interessendivergenz zwischen Washington und Tel Aviv im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt offenbart. Axios berichtet, dass Trump gedroht habe, die amerikanische Unterstützung für Israel zu entziehen, falls es zu einer weiteren Eskalation käme. Der Chef des Weißen Hauses habe deutlich gemacht, dass er nicht zulassen werde, dass Tel Aviv den bevorstehenden Deal mit Teheran verderbe, schreibt die New York Post. Die Times of Israel stellt den Niedergang des Bündnisses zwischen den USA und Israel fest. Unterdessen schreibt der Guardian, dass Netanjahu vor den Wahlen gezwungen sei, von Zeit zu Zeit Ungehorsam gegenüber Trump zu demonstrieren, es sich aber nicht leisten könne, „Brücken mit Washington niederzubrennen“.
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