Während Patrick Bruel seit Montag in einem Ermittlungsverfahren zu sexuellen Übergriffen und versuchten Vergewaltigungen vernommen wird, von dem rund zehn Frauen betroffen sind, konzentriert sich die Kritik auf die Behandlung der ersten Berichte, die 2019 bei den Gerichten eingegangen sind. Übereinstimmende Zeugenaussagen, nicht präzisierte Fakten, nie befragte Opfer: Spezialisten bezweifeln die verpassten Möglichkeiten, die Ermittlungen zu vertiefen.