Ein weiterer Flüchtling einer Massenflucht in Maués wird mit einer Waffe und Geld zurückerobert
⚡ Kurzzusammenfassung
Ein weiterer Gefangener wurde in Maués zurückerobert Offenlegung Ein als Henrique Bernardo de Azevedo Mendonça identifizierter Mann wurde von Sicherheitskräften in Maués im Landesinneren von Amazonas zurückerobert.
Ein weiterer Gefangener wurde in Maués zurückerobert
Offenlegung
Ein als Henrique Bernardo de Azevedo Mendonça identifizierter Mann wurde von Sicherheitskräften in Maués im Landesinneren von Amazonas zurückerobert. Er war einer der Insassen, die am 24. Dezember letzten Jahres, an Heiligabend, aus der Gefängniseinheit der Gemeinde geflohen waren. Die Gefangennahme erfolgte am Montagnachmittag (8).
➡️Bei der Flucht entkamen 14 Häftlinge während des Sonnenbadens der Häftlinge aus der Einheit. Unter den Flüchtlingen befanden sich auch Personen, die wegen Raubes, Mordes und Drogenhandels verurteilt wurden. Die in der ersten Jahreshälfte eröffnete Einheit hat eine Kapazität für 100 Insassen, fungiert als Regionalgefängnis und nimmt Insassen aus Maués und sechs anderen Gemeinden in der unteren Amazonasregion auf.
Die Festnahme erfolgte in einem Wohnhaus im Viertel Senador José Esteves, nachdem die Polizei einen anonymen Hinweis erhalten hatte.
Die Aktion wurde von Agenten des Staatssekretariats für Strafvollzugsverwaltung (Seap) zusammen mit Militärpolizisten der 10. Unabhängigen Militärpolizeikompanie (CIPM) koordiniert. Nach Angaben der Polizei leistete der Mann bei Annäherung keinen Widerstand.
Auf dem Grundstück, in dem sich der Flüchtige versteckte, beschlagnahmten die Teams:
Eine 20-Kaliber-Schrotflinte;
Eine intakte Munition;
Ein Mobiltelefon;
470 R$ in bar.
Massenflucht aus der Gefängniseinheit Maués: Polizei sucht immer noch nach Insassen
Die Massenflucht
Zum Zeitpunkt der Flucht gelang es 14 Insassen, während der Sonnenstunden aus der Maués-Gefängniseinheit zu fliehen. Den Ermittlungen zufolge durchsägten die Gefangenen die Gitterstäbe des Gebäudes und gelangten so in den Außenbereich. Die Polizei betonte damals, dass die Tatsache, dass das Gefängnis von einem dichten Waldgebiet umgeben sei, es den Insassen erleichtert, sich zu zerstreuen und zu entkommen.
Fast sechs Monate nach dem Vorfall berichteten Sicherheitskräfte, dass zehn der Flüchtlinge bereits lokalisiert und in das Gefängnissystem zurückgebracht wurden. Die Polizei sucht jedoch weiterhin nach vier weiteren Männern, die weiterhin auf freiem Fuß sind. Sie sind:
Vitor Gabriel Gonçalves Pantoja
Robert William Gonçalves Pantoja
Dioncemar de Oliveira Rodrigues
Luiz Prestes Caldeira Neto
Die Zivilpolizei und die Militärpolizei bitten die Öffentlichkeit um Mitarbeit bei der Suche nach den Verdächtigen. Über die Hotline 181 oder die Notrufnummer 190 können Hinweise zum Aufenthaltsort der vier Flüchtigen anonym und vertraulich weitergegeben werden.
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